RG65 - Magoo

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Moderator: Uwe

Re: RG65 - Magoo

Beitrag: #11Beitragvon Windfänger » 18.06.2016, 16:32


Super,Danke :)
Grüßle

Dirk

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Re: RG65 - Magoo

Beitrag: #12Beitragvon DSV Obmann » 19.06.2016, 17:35


kleine Anmerkung noch. 80°C ist eher die untere Grenze bei PrePreg. 120-130° sind nicht ungewöhnlich. Außerdem braucht man einen Autoklaven um neben der benötigten Temperatur auch einen Druck von +5 bis +6 bar zu erzeugen. Neben der Temperaturbeständigkeit muss die Form also auch entsprechend stabil sein.

Wenn man es richtig macht lässt PrePreg aber auch viele zu was mit einem Naßlaminat kaum oder unmöglich ist. Daneben hat man die best mögliche Kontrolle über Anteile von Harz und Gewebe, so dass die Eigenschaften der Bauteile immer gleich sind.
Zuletzt geändert von DSV Obmann am 20.06.2016, 07:26, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße
Nigel
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Re: RG65 - Magoo

Beitrag: #13Beitragvon Admin1 » 19.06.2016, 19:03


Wie du auf diesem Planeten einen Unterdruck von -5 / -6 bar erzeugst .. Musst du mir jetzt aber genau erklären Nigel :mrgreen:
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Re: RG65 - Magoo

Beitrag: #14Beitragvon filtor » 19.06.2016, 22:13


andyhoff hat geschrieben:Wie du auf diesem Planeten einen Unterdruck von -5 / -6 bar erzeugst .. Musst du mir jetzt aber genau erklären Nigel :mrgreen:


Da hat Nigel wohl die Null Komma vergessen, diese Werte schaffen nur Blondinen....
:lol: :lol: :lol:
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Re: RG65 - Magoo

Beitrag: #15Beitragvon DSV Obmann » 20.06.2016, 07:38


Man, man man, :tatsch: Was ich sagen wollte ist, dass im Autoklaven nicht nur ein Unterdruck / Vakuum am Werkstück erzeugt wird sondern zusätzlich ein Druck von PLUS :motz: 5 - 6 bar erzeugt wird.
Bei dem Kohlegewebe in Leinwand sind die einzelnen verwobenen Rovings relativ rund. Erst durch den ausreichenden Druck werden sie flach gedrückt und geben tatsächlich eine geschlossene Oberfläche. Man sieht am Rumpf der Magoo, dass nicht mit ausreichend Druck gearbeitet wurde so dass man eine Oberfläche wie ein Teesieb hat und nur der Klarlack dafür sorgt, dass das Wasser draußen bleibt. Sieht im übrigen bei den leicht gebauten Skalpel und Starkers M Booten übrigens nicht anders aus.
Viele Grüße
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Re: RG65 - Magoo

Beitrag: #16Beitragvon Eric Lhoir » 20.06.2016, 19:49


wie ist es bei der argon ?
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Re: RG65 - Magoo

Beitrag: #17Beitragvon Newnip » 20.06.2016, 22:32


Hi Eric,

Auch die Argon ist Prepreg.

Die Vorteile des Materials für eine Rg65 im Vergleich zu konventionellem laminieren ist minim aber vorhanden wenn richtig gemacht;)

Grüsse
Tobi
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Re: RG65 - Magoo

Beitrag: #18Beitragvon DSV Obmann » 21.06.2016, 08:03


Eric Lhoir hat geschrieben:wie ist es bei der argon ?


was genau?
Viele Grüße
Nigel
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Re: RG65 - Magoo

Beitrag: #19Beitragvon Torti » 21.06.2016, 11:26


Genau Tobi, richtig gemacht...
Entweder drückt sich bei der Form der Magoo das Gewebe durch - keine Schlichtlagen in der Form, oder das Material wird "suboptimal" verarbeitet.
Ich sehe viele Lunker und auf dem einen Bild der Bugpartie sind Gewebestrukturen zu sehen. Sollte mit Pre eigentlich nicht passieren, da ja minimum 80 Grad zum backen nötig sind.
Was mich auch noch stutzig macht ist das "Gewebe-Teesieb". Wird da wirklich mit PrePreg gearbeitet? ...oder ist es eine Lage normales Gewebe und wurde nach dem Laminieren falsch getempert?
Soll kein Vorwurf sein, nur die Verarbeitung bringt mich zum grübeln.
MfG Torti

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Re: RG65 - Magoo

Beitrag: #20Beitragvon Kym Daub » 21.06.2016, 17:23


Interessant was ihr so alles anhand von niedrig auflösenden Bildern interpretieren könnt. :roll: :roll:

Ich rate jedem sich das Boot nach Möglichkeit selbst anzusehen und nicht voreilige Schlüsse zu ziehen.
Lunker, Pinholes oder unebenheiten sind bei dem Boot ein Fremdwort. :tup:

Gruß Kym
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