Manta...Manta...

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Moderator: Uwe

Re: Manta...Manta...

Beitrag: #51Beitragvon Kone » 24.01.2019, 08:27


Ich habe ein Rigg von Arne auf einer Viperfish. Bei dem Rigg hat er zwei Bäume und Wanten montiert. (B-Ware von Frank)

Das Boot fährt mit dem Rigg "einfacher" "automatisch" es luvt moderat an wenn der Skipper das Segel für den Kurs zu "dicht" eingestellt hat.

Ist das Segel zu weit aufgefiert rückt das Rigg selbständig in eine annehmbare Position die Vortrieb erzeugt.

Wenn ich auf dem gleichen Boot mein "modernes" Rigg (von meiner Mali) segle und das Segel ist zu weit offen bleibt das Boot stehen und die Segel flattern im Wind wie bei einem konventionellen Rigg.

Ich habe so ein Verhalten bei meinen anderen Riggs nicht ertrimmen können.

Das selbe Rigg erzeugt auf der MaLi aber auch nicht so einen starken Effekt des Anlufens. Die Mali ist "stoisch" und hält lange den eingestellten Kurs. Wenn ich das Rigg so trimme, dass sie lufgierig wird, dann muss ich ständig gegenhalten sonst steht sie im Wind.

Der Nachteil (von der "Automatik") ist bei viel Wind am Start. Dann ist das "Stehen" wesentlich schwieriger. Die Nase muss immer aktiv in den Wind gehalten werden, sonst "rennt" das Boot weg.

Evtl. bin ich auch nur zu unerfahren mit Swingriggs um an den richtigen "Schrauben" zu drehen, aber ich schiebe dieses Verhalten (bei aufgefiertem Segel) auf die Bauart mit zwei Bäumen.

Gruß
Falk
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