… wenn man beim "flachen" 3D-Druck einer Negativform bleibt, gibt es ja die bekannten
und störenden "Höhenlinien", welche die Form-Glattheit erheblich beeinträchtigen.
Könnte man die nachträglich mit einer schablonengestützten Ausspachtelung beseitigen?
Die beiden Formhälften sind gespiegelt und modular anreihbar.
Die Schablone wäre in diesem Fall ein Einzelstück, für linke und rechte Seite geeignet.
Der Trick wäre jetzt, auf die hydrodynamischen "Feinheiten" des Profils
zugunsten einer einfachen Anwendung zu verzichten und eine durchgängig gleiche
Kontur zu erzeugen, die nach unten einfach nur dünner wird.
Ich vermute, dass die in einer Doppelform laminierten Teile ohnehin an der LE und TE
zum Schluss nachgearbeitet/gerundet werden müssen.
Man könnte so auch mehrere Teile in einem Zug laminieren.

- modulare Form nachgespachtelt
- RG65_Rudder.PNG (19.39 KiB) 11649-mal betrachtet